Projektbeschrieb

Sharing common playground | Luxembourg 2007

Drei Ausstellungsformen auf zwei Geschossen

Playground / Virtuell

Der Playground abstrahiert Freiräume welche den
Künstlern als Exponatsfläche dienen.

Der White Cube

Die Ausstellungsfläche ist ästhetisch zurückgenommen
und so neutral wie möglich dargestellt.

Der Freiraum / Temporär Raum

Die Nutzung von räumlichen Gegebenheiten.

 

E-Geschoss

Als Anpassung an die übermenschlichen Dimensionen der Ge-
bläsehalle bedient sich die LX5-Ausstellung einer aufgemalten
graphischen Fläche von rund 400 m2, dem «Playground».
Der Playground abstrahiert Freiräume welche den Künstlern als
Exponatsfläche dienen. Diese Flächen können sie durch Aktio-
nen der Künstler ausdehnen. Es können Räume zusammen-
geschlossen werden oder getrennt bleiben. Ein Netzwerk von
Spielern mit gegebenen Bedingungen.
Die Mitte des Playgrounds bildet der «Eventspace». Dieser
Raum bleibt der Aktion vorbehalten. Ein zentraler Platz welcher
als Schnittpunkt aller individuell genutzten Felder dient, eine
Piazza im gesellschaftlichen Sinne.
Der Playground – ein Spielfeld – integriert die Schwerpunkte
Freiraum, Netzwerk, Partizipation.

O-Geschoss

Im oberen Geschoss sind die beiden Ausstellungsflächen «Frei-
raum» und «White Cube».
Um die bestehende Infrastruktur aus Gebläsemaschinen und
weitere Apparaturen inszeniert der Künstler eine Symbiose seines
Schaffens und dem Bestehenden. LX5 bezeichnet  diesen Ausstel-
lungsteil als «Freiraum».  Der Ausdruck «frei» bezieht sich nicht auf
die materielle Gegebenheit sonder auf die freie Möglichkeit der
Intervention.
Der «White Cube» stellt die standardisierte Ausstellungsform dar
– weisse Wand und strickte Geometrie, welche Malereien und
Photographien eine möglichst neutrale Exposition ermöglichen.

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